Zur Länderauswahl
 
 
 

China-Beere
Ginkgo
Ginseng des Südens
Weisser Ginseng
Kudzu
Rotklee Isoflavone
OMEGA-3, pflanzlich
Tribulus terrestris

Rotklee
(Trifolium pratense)

Schisandra chinensisRotklee - lat. „Trifolium pratense“, bedeutet so viel wie „Drei Blätter die auf der Wiese wachsen“.
Verbreitet ist er in ganz Europa bis hin zum Himalaya.
Rotklee wird in China für die Verwendung in der Traditionellen Medizin angebaut und das schon seit mehr als 2000 Jahren.
Bereits die gelehrte Äbtissin Hildegard von Bingen (1098 – 1179) lobte den Klee als höchst wirksames Naturkraut.

Heute weiß man, dass die hohe Wirksamkeit des Rotklees auf die extrem hohe Verfügbarkeit der so genannten Isoflavone in der Pflanze zurückzuführen sind, dabei ist die Verträglichkeit des potenten Extraktes jeder anderen bekannten Pflanze überlegen.

Die wesentlichen Pflanzeninhaltsstoffe, die die Bioverfügbarkeit der Isoflavone erhöhen bleiben im Extrakt erhalten, gleichzeitig gewährleistet ein standardisierter Extrakt gleich bleibende Effekte und gleich bleibende Dosierung.


STOFFWECHSELWIRKUNG

Aus der asiatischen Ernährungslehre ist der positive Einfluss dieser Phytohormone auf das Wohlbefinden durch Jahrhunderte alte Erfahrungen bekannt. Gerade in Zeiten schwankender Hormonspiegel wirken diese speziellen Isoflavone harmonisierend auf das Wohlempfinden ein.

Hier nur einige Wirkungsgebiete von Rotklee:
- mindert Wechselbeschwerden
- fördert Ausgeglichenheit und Harmonie
- verbessert das Hautbild (Akne/ Falten)
- Verlangsamung von Alterungsprozessen
- positiver Einfluss auf die Knochen
- Vorbeugung gegen Osteoporose
- senkt den Cholesterin-Spiegel
- Verringerung der Krebsrate bei Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs
- wirkt als Antioxidans

Isoflavone haben sich als außerordentlich hilfreich erwiesen bei der Vorbeugung von Gefäßerkrankungen, beim Schutz des Calcium-Haushalts und des Herz-Kreislauf-Systems, zur Besserung allgemeiner Alterserscheinungen und nicht zuletzt bei der Linderung von Wechseljahresbeschwerden.

WECHSELJAHRE

Ungefähr ab dem 40. Lebensjahr einer Frau beginnt, meist unbemerkt, die Östrogenbildung nachzulassen. Der Körper stellt nach und nach die Produktion der weiblichen Hormone Östrogen und Gestagen ein.

Die Wechseljahre sind keineswegs eine Krankheit, sondern ein natürlicher Vorgang. Viele Frauen verspüren bereits zu Beginn der Wechseljahre die typischen Beschwerden:

• Hitzewallungen,
• Schweißausbrüche,
• Nervosität und Unruhe,
• Schlafstörungen,
• Kopfschmerzen,
• Herzklopfen und
• Schwindelgefühl.

Neben den bereits genannten Beschwerden treten bei manchen Frauen während der Wechseljahre auch seelische Probleme auf. Extreme Reizbarkeit, Nervosität sowie Verzweiflung machen den Betroffenen das Leben zur Qual.


ÖSTROGENE

Östrogene nehmen wichtige Funktionen im gesamten Organismus wahr. Ein Mangel an Östrogenen kann zu Depression, Aktivitätsminderung, Nachlassen von Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit führen.
Auch für Haut und Haar sind Östrogene sehr wichtig. Sie helfen den Zellen, Flüssigkeit zu speichern und sich zu erneuern. Sie sorgen für einen ausreichenden Kollagenspiegel, welcher für Dicke und Elastizität der Haut verantwortlich ist.
Östrogene sind auch sehr wichtig für den Knochenstoffwechsel. Ein Mangel kann zu Knochenschwund führen - es besteht Osteoporosegefahr!
Oft äußert sich die Veränderung des Stoffwechsels auch in Form einer Gewichtszunahme.


KAUM PROBLEME IN ASIEN

Menschen in asiatischen Ländern erkranken deutlich seltener an Brust- und Prostatakrebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Wechseljahrsbeschwerden oder Osteoporose als Bewohner der westlichen Welt. Dies hat das Interesse der westlichen Forscher an der fernöstlichen Lebensweise geweckt. Neben einer fettarmen Kost essen z. B. Japaner traditionell viel Soja und nehmen so täglich bis zu 150 mg Isoflavone auf.
Bei westlicher Ernährung erreicht man gerade mal 1 bis 3 mg pro Tag.

Die Wirksamkeit von Rotklee-Extrakt ist viel stärker, und die Konzentration der Isoflavone ist weit höher, als die von Soja.
Schon geringe Mengen von täglich ca. 40-60 mg an zugeführten Isoflavonen von Rotklee-Extrakt gleichen dieses Defizit zu den Asiaten aus und machen oft die umstrittene Hormonersatztherapie überflüssig, insofern man nur den hochwertigsten Pflanzenstoff nutzt.


PFLANZLICHE WIRKSTOFFE

Hochwertige Rotklee-Pflanzenpräparate sind viel mehr als nur eine Ergänzung zur konventionellen Hormonersatztherapie.
Sie bieten eine ähnlich gute Wirkung gegen typische Wechseljahrsbeschwerden sowie Osteoporose und Herzinfarkt. Fast immer bieten sie einen vollwertigen Ersatz - allerdings ohne die bekannten, nachteiligen Nebenwirkungen.

International anerkannte Hormon-Spezialisten empfehlen die Einnahme von Isoflavonen.
Die positive Wirkung des Rotklee-Wirkstoffs Isoflavon auf den menschlichen Körper wurde schon in mehreren Studien erforscht und belegt.

Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat in zahlreichen Presseveröffentlichungen auf die positiven Eigenschaften der sekundären Pflanzenstoffe verwiesen.
In internationalen Studien wurde eine empfehlenswerte mittlere Tagesdosis von 40 mg ermittelt.


PHYTOHORMONE: Alternative zu Hormonersatztherapien?

Viele Experten sind der Ansicht, dass eine Hormonersatztherapie, wie sie in der Praxis angewandt wird, nur »statistisch« betrachtet funktionieren kann. Jede Frau ist anders, mit individuellen Bedürfnissen. Und so reagiert auch jeder Organismus anders auf die Veränderungen in der Menopause.
Ein Diabetiker muss erst seinen Blutglucosespiegel bestimmen, um dann die erforderliche Menge des Hormons Insulin zuführen zu können. Er kann nicht einfach die gleiche Menge Insulin spritzen wie am Tag zuvor.
Auf die gleiche Weise kann das Defizit an Östrogenen und Gestagenen einer Frau in den Wechseljahren von Tag zu Tag höchst unterschiedlich sein. Zudem zeigt bereits ein geringes Zuviel oder Zuwenig an von außen zugeführten Hormonen Auswirkungen auf den Organismus.
Deshalb wäre eine ideale Hormonersatztherapie nur möglich, wenn die einzelnen Spiegel in kurzen Zeitabständen festgestellt und darauf mit einer entsprechenden Dosierungsanpassung reagiert werden könnte. Doch soweit sind wir nicht, und es erscheint fraglich, ob überhaupt Zielwerte definiert werden können.

Univ.-Prof. Dr. Johannes Huber, Gynäkologische Endokrinologie, AKH Wien, Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission und Hormonexperte, dazu:
„Zahlreiche internationale Studien belegen die Aktivität der Phytoöstrogene zur Behandlung menopausaler Beschwerden, zur Prävention der Osteoporose und von Herzkreislauferkrankungen sowie ihre antioxidative Wirkung.“

Schonender gehen Phytohormone mit unseren sensiblen körpereigenen Steuerungsmechanismen um. Phytohormone sind in ihrer Struktur und Wirkungsweise den Hormonen ähnliche Sekundärhormone, ohne deren Nebenwirkungspotenzial aufzuweisen.

Art. Nr. 2066     13,90 € incl. Versand (Bezugsquellen finden Sie hier)

top>