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Heilpilze sind meine Leidenschaft...

Dr. Susanne Ehlers, Spezialistin für Vitalpilzeseit ich zum ersten Mal mit ihnen in Kontakt gekommen war.
Als ich vor einigen Jahren mit Hilfe des Hericium erinaceus (dt. Affenkopfpilz) bei mir selbst sehr erfolgreich eine beträchtliche Gewichtsreduktion erreichen konnte bin ich von der Wirkung der Heilpilze zu 100% überzeugt.
Diese Einschätzung hat sich seither in vielen, wissenschaftlich bestätigten, Fällen gefestigt in denen die unterschiedlichsten Krankheiten oder Leiden durch den Einsatz von Heilpilzen geheilt oder zumindest stark gelindert werden konnten.

Vitalpilze sind die stärksten bekannten Immunmodulatoren und bei Herz-Kreislauf-, Autoimmun-, ja sogar Krebserkrankungen sowie bei Allergien und vielen anderen zunehmenden Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Übergewicht, Schlafstörungen oder Verstopfung  einsetzbar.
Das Wort "mykos" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Pilz". "Mykotherapie" ist ein relativ junger Begriff, der in vielen Nachschlagewerken noch nicht zu finden ist. Der Inhalt des Begriffs jedoch - die Heilbehandlung mit Pilzen - ist so alt wie die Menschheit selbst.

Ein bisschen exotisch klingen sie schon, die Namen der wichtigsten Pilze der Mykotherapie: Da gibt es Shiitake und Hericium, Maitake und Cordyceps - und vor allem den berühmten Ling Zhi, vielleicht besser bekannt unter seinem Namen Reishi. Kein anderer Pilz besitzt so weitreichende Wirkungen und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bei zahlreichen Beschwerden oder zur Prävention!

Seitdem immer mehr Menschen der Naturheilkunde vertrauen, ist auch in Deutschland der Anteil derer sprunghaft gewachsen, die die Kraft der Pilze erfahren haben und diese nutzen, um gesund zu bleiben oder um gesund zu werden - jenseits von "chemischen Keulen" und "Durchschleusverfahren" durch ärztliche Institutionen. Und sie haben gute Gründe: Die sanfte, natürliche Mykotherapie heilt ganzheitlich, aktiviert die Selbstheilungskräfte und ist nebenwirkungsfrei! Dies wirkt sich vor allem in der Therapie chronischer Krankheiten positiv aus, wo mit Hilfe der Mykotherapie beachtliche Erfolge erzielt werden.

Pilze spielten in der Menschheitsgeschichte stets eine große Rolle. Sie waren von jeher begehrt und gefürchtet zugleich - als Nahrungsquelle einerseits, als Giftproduzenten, Krankheitserreger oder Schadorganismen andererseits. Ohne die Mitwirkung unterschiedlicher Arten von Pilzen ist die Herstellung wichtiger Nahrungs- und Genussmittel wie z.B. Käse oder Wein nicht möglich. Die moderne Medizin wäre ganz ohne Antibiotika - unvorstellbar!
Hat doch allein das Penicillin, Stoffwechselprodukt des Schimmelpilzes Penicillium notatum, schon Millionen Menschenleben gerettet!


Vor allem aber gehören Pilze zu den ältesten Naturarzneien der Menschheit. So trug Ötzi in seiner Reiseapotheke - wahrscheinlich wegen der blutstillenden und desinfizierenden Eigenschaften - einen Birkenporling mit sich. Doch in Europa geriet das Wissen um die heilenden Kräfte von Zunderschwamm und Lärchenporling, Schiefem Schillerporling, Riesenbovist und Co. mit dem Ausgang des Mittelalters allmählich in Vergessenheit. Nur wenige Großpilze bzw. aus ihnen hergestellte Wirkstoffe werden hier bis auf den heutigen Tag in der Medizin angewendet.

Anders dagegen in der asiatischen Volksmedizin. In China und Japan wurden Pilze bereits vor mehr als 4000 Jahren mit zum Teil verblüffenden Erfolgen sowohl zur Vermeidung als auch zur Linderung und Heilung einer ganzen Reihe von Krankheiten verwendet - und nach wie vor werden sie hier noch immer zur Stärkung der Abwehrkräfte, zur Heilung von Herz-Kreislauferkrankungen, zur Blutdruck- und Zuckerregulierung, Leberstärkung und Entgiftung, zur Behandlung von Allergien, Reduzierung von Übergewicht und vor allem zur Verbesserung der Vitalität, ja sogar bei Krebserkrankungen eingesetzt. Insbesondere der Reishi-Pilz und der Shiitake sind als äußerst wertvolle Nahrungsmittel hoch angesehen. Beide Pilze gelten als "Jungbrunnen" - und tatsächlich ist der Anteil körperlich und geistig fit gebliebener Hundertjähriger in Asien sehr hoch.

Deshalb begann man sich in den letzten Jahrzehnten auch in Westeuropa, den USA und Kanada für diese asiatischen Vitalpilze zu interessieren. Noch einige in anderen Ländern beheimatete Pilze wie der Agaricus (ABM-Pilz) aus Brasilien und der Coprinus kamen hinzu. Vor dem Hintergrund der Globalisierung wurde eine Renaissance der Pilzheilkunde in der westlichen Welt ausgelöst.

In Untersuchungen konnten weit über hundert medizinisch wertvolle Bestandteile in den Pilzen nachgewiesen werden. Nach vorsichtigen Schätzungen ist das aber erst ein sehr geringer Teil! Jeweils ganz einzigartig ist die Kombination von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen, essenziellen Aminosäuren und sekundären Inhaltsstoffen mit hoher Bioaktivität. Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Pilze bilden neben den Pflanzen und Tieren ihr eigenes, spezielles Reich unter den Lebewesen und viele der in ihnen enthaltenen hochwirksamen Substanzen sind sonst nirgends in der Natur zu finden!

Die ebenso ernährungsphysiologisch wertvollen Naturstoffe beeinflussen lebenswichtige Körperfunktionen und können den Alterungsprozess verlangsamen. Erfreulicherweise bewirken sie bei zahlreichen Beschwerden eine Besserung - und dies ohne Nebenwirkungen! Viele der gesundheitsfördernden und junghaltenden Wirkungen der Vitalpilze sind also nicht mehr nur allein durch Erfahrungen in der Heilkunde überliefert sondern inzwischen auch wissenschaftlich belegt!

Auch wenn die Forschungen noch am Anfang stehen, man längst nicht alle Inhaltsstoffe kennt und recht wenig über ihr Zusammenspiel weiß, kann man auf Grund der Kenntnis einzelner pharmakologischer Wirkstoffe heute schon vielfach sehr einleuchtend erklären, warum Vitalpilze in der Lage sind, die Abwehrkräfte zu stärken sowie Herz-Kreislauferkrankungen, Cholesterin- und Blutdruckwerte positiv zu beeinflussen, wie sie ihre Wirkungen gegen Bakterien und Viren entfalten, warum sie bei Allergien, Asthma und Bronchitis wirken, Schmerzen oder Entzündungen stillen, ja sogar Tumore hemmen und vieles andere mehr.

Natürlich sind Vitalpilze keine alten oder gar neuen "Wundermittel"! Aber sie sind gewissermaßen "außergewöhnliche Geschenke aus der Apotheke der Natur" und vermögen einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für unsere Gesundheit bzw. Gesundung zu leisten. Vor allem wenn das Leben schon deutliche Spuren im Körper hinterlassen hat, wenn man häufiger als früher schnell müde, gar unkonzentriert oder anfälliger für Infekte wird, dann beeinflussen Vitalpilze - ebenso wie pflanzliche oder homöopathische Mittel - in günstiger Weise die körpereigenen Regulations-mechanismen und entfalten so eine ganzheitliche, die Selbstheilungskräfte des Körpers anregende Wirkung.

Auch das hat eine einfache Erklärung: Es konnte nachgewiesen werden, dass die in Vitalpilzen enthaltenen speziellen Polysaccharide (Vielfachzucker) unser Immunsystem ungewöhnlich stark aktivieren und damit anderen Naturheilmitteln, z.B. Pflanzen, in vielen Fällen deutlich überlegen sind. Dies lässt Vitalpilze gerade bei Autoimmunerkrankungen und in der Krebstherapie zu einem Mittel der ersten Wahl werden. In Japan und in den USA gibt es seit längerem Erfolge mit entsprechenden, von den jeweiligen Gesundheitsministerien zugelassenen Medikamenten und es wurden ermutigende Ergebnisse bei der Behandlung von Krebsleiden vorgelegt.

Besonders Erfolg versprechend scheint derzeit eine Verknüpfung von Therapien der Schulmedizin mit denen der Naturheilkunde zu sein, denn in hohem Maße sinnvoll und effektiv ist der begleitende Einsatz von Vitalpilzen während einer Strahlen- oder Chemotherapie. Mit Vitalpilzen können die nicht erwünschten, oft drastischen Nebenwirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie wie Übelkeit, Schwäche, Gewichtsverlust, Haarausfall und auch die Gefahr der Bildung neuer Tumoren etwa durch Strahlen deutlich verringert werden.

Doch sei an dieser Stelle nochmals vor "Wundern" bzw. allzu hohen Erwartungen gewarnt! Die Mykotherapie zählt zwar zu den derzeit wissenschaftlich am besten untersuchten Naturheilmethoden und ist viel versprechend für die Zukunft - doch sie vermag nicht alles!

Bei jeder ernsthaften Erkrankung und insbesondere bei einem Krebsleiden muss ein Einsatz von Vitalpilzen auf der Grundlage der vorliegenden individuellen Situation stets mit einem Arzt oder einem Heilpraktiker beraten werden - ohne übertriebene Heilungsversprechen! Vitalpilze sind - gerade auch bei schweren Krankheiten - immer als zusätzliche Möglichkeit zu sehen, den Gesamtorganismus zu stärken und zu stabilisieren, was die Voraussetzung für Gesundheit, Energie und Lebensfreude ist. Ziel einer Vitalpilztherapie bei bestehenden Beschwerden ist die Herstellung eines Gleichgewichtes im Organismus und damit verbunden die eventuelle Reduzierung der Einnahme von Medikamenten. Das allein ist bereits ein enormer Erfolg. Unsere moderne westliche Medizin setzt viel zu schnell und viel zu viel chemische Produkte ein, deren Nebenwirkungen oft erheblich sind.

 

Und wie kommt man nun zu Vitalpilzen - und zwar zu wirklich guten Produkten?

 

Die in der Heilkunde verwendeten Pilze sind in der Natur in der Regel selten, manchmal wurden ihre Fundstellen sogar streng geheim gehalten. Bis vor einigen Jahren waren sie und die aus ihnen hergestellten Produkte in Europa wenig bekannt. Seitdem es gelungen ist, Vitalpilze zu kultivieren, sind sie bei uns als Nahrungsergänzungsmittel jederzeit verfügbar.

Vitalpilze gibt es als Pulver (lose bzw. portioniert in Kapseln oder in Tablettenform) und als Extrakt (in Kapseln). Auch Pilzmischungen sind im Angebot, denn bei einigen Beschwerden hat sich die gleichzeitige Einnahme verschiedener Pilze oder der Kombination von Pilzen mit Nopal bewährt. Sie ergänzen und unterstützen einander, d.h., bei gleich bleibend eingesetzter Pilzmenge werden deutlich stärkere Wirkungen beobachtet. Man spricht in diesem Fall von einem "Synergieeffekt".

Schon in der Traditionellen Chinesischen Medizin war die Herstellung bestimmter Heilpilzmischungen eine hohe Kunst - und ihr wird heute wieder große Aufmerksamkeit geschenkt.


Inzwischen gibt es ebenso zahlreiche Produzenten und Anbieter von Vitalpilzen wie es Unterschiede hinsichtlich der Qualität und des Preises der Produkte gibt. Da es sich um Mittel zur täglichen Nahrungsergänzung handelt, muss man sehr sorgfältig auswählen. Wie wir es z.B. vom Weinanbau her kennen, wirken sich auch beim Anbau von Pilzen der Wachstumsstandort und die klimatischen Bedingungen entscheidend auf die Ausbildung der ernährungsphysiologisch und medizinisch wertvollen Inhaltsstoffe aus.
Vitalpilze sollten daher selbstverständlich nicht nur im streng kontrollierten ökologischen Anbau hergestellt und ohne Zusatz von Chemie weiterverarbeitet sein. Sie sollten von erfahrenen Pilzanbauern vor allem unter natürlichen Bedingungen dort produziert werden, wo ihre wahre Heimat ist. Die Firma BioDynamics-Asia, Teil der Fairlife-Unternehmensgruppe, betreibt für den Pilzanbau eigene Farmen in China und Mexiko und hat dort zu Beginn dieses Jahrhunderts große und moderne Anlagen zur Verarbeitung von Vitalpilzen errichtet.
Die von BioDynamics-Asia angebotenen Vitalpilzprodukte erfüllen höchste Qualitätsansprüche zu einem fairen Preis. Dies bestätigen zufriedene Anwender immer wieder.

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

Dann informieren Sie sich auf den folgenden Seiten zu einzelnen Vitalpilzen und den aus ihnen hergestellten Produkten genauer. Hier werden Ihnen vielfältige Möglichkeiten der Verwendung bei unterschiedlichen Beschwerden aufgezeigt. Die Informationen beruhen auf langjährigen Erfahrungen und wurden durch wissenschaftliche Veröffentlichungen ergänzt. Hier erfahren Sie auch, wie Sie Vitalpilze von BioDynamics-Asia erwerben können und natürlich auch die damit verbundenen Kosten.


Und noch etwas: Vitalpilze sind für Jung und Alt gleichermaßen geeignet, sie sind für Kranke wie auch für Gesunde von Vorteil. Wie jung wir uns fühlen oder wie alt wir werden entscheidet sich in den kleinsten Teilchen unseres Organismus, in den Körperzellen. Doch können wir selbst eine Menge für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit unseres Organismus bis in das hohe Alter tun. Frei von Krankheiten, vital und gesund bis ins hohe Lebensalter zu sein, das kann Ihnen natürlich niemand versprechen.
Aber Sie haben es selbst in der Hand, einen wesentlichen Schritt auf dieses Ziel zuzugehen. Sie haben die Möglichkeit, präventiv vielen Beschwerden und Krankheiten entgegen zu wirken. Aber vor allem bei schon bestehenden Beschwerden und bei massiven Krankheitsbildern bestehen mit den Vitalpilzen sehr gute Chancen der Linderung, ja in vielen Fällen sogar auf dauerhafte Heilung!

Gesundheit ist das höchste Gut und mit materiellen Dingen nicht aufzuwiegen.

Alles Gute wünscht Ihnen

Dr. Susanne Ehlers